8 von 10

Im Gelände der Franckeschen Stiftung fanden sich die Besucher*innen des Festivals gestern im Haus 31 zusammen. Dort konnten sie das Stück “CUT.” bestaunen.
Nach der Aufführung haben wir mit den Schüler*innen aus Bremen gesprochen.

VORHER

Wir waren eure ersten Tage beim SDL?

Stimme 1: Ich fande die ersten Tage echt gut und vor allem die ersten zwei Stücke waren echt beeindruckend. Halle finde ich auch ganz schön. Ich freue mich auf die weiteren Tage!

Stimme 2: Mir gefällt es auch sehr gut hier in Halle. Die Stücke waren sehr, sehr schön. Wir haben deshalb dann geguckt: Was können wir noch an unserem Stück verbessern?

Foto: Christof Heinz

Wie war das Gefühl vor der Aufführung?

Stimme 1: Vor der Aufführung war ich schon ein bisschen nervös und dachte mir so: Naja, hoffentlich klappt alles. Wir standen vor der Aufführung im Gang und haben da die Leute alle schon gesehen. Das hat mir die Aufregung ein bisschen genommen, weil wir wussten, wer uns zuschaut, und auch schon ein bisschen interagieren konnten.

Stimme 2: Im Gang konnte ich mir die Leute schon ansehen, dadurch wurde ich aber noch aufgeregter, weil ich wissen wollte, wie sie unser Stück finden.

Stimme 3: Ich war sehr nervös, ich konnte kaum stehen.

Stimme 4: Wir waren nicht mal so aufgeregt, es war eher eine angespannte Stimmung. Dann hatten wir noch fünf Minuten, in denen wir richtig lustig drauf waren, und dann ging es schon direkt los.

Aufregungsskala

NACHHER

Wie war die Stimmung nach der Aufführung?

Stimme 1: Ich war sehr erleichtert. Wir alle eigentlich. Aber wir haben dann auch gleich nachgedacht, was wir beim nächsten Auftritt besser machen wollen.

Stimme 2: Ja, wir haben direkt nach unserem ersten Auftritt gesagt: Das und das müssen wir beim zweiten Mal besser machen. Da hat es zwar dann wieder nicht geklappt, aber wir waren trotzdem zufrieden.

Stimme 3: Wir sind alle erleichtert und können uns auf die nächsten Tage freuen. Jetzt sehen wir uns noch andere Stücke an und sind froh, dass wir es schon hinter uns haben. Wir sind stolz darauf, was wir geleistet haben!

Foto: Christof Heinz

Wie kamt ihr zu eurer tollen Choreographie?

Stimme 1: Also bei unserem letzten Stück hatten wir eine Choreographin, die mit uns ein tänzerisches Stück gemacht hat. Dann haben wir daraus einzelne Elemente übernommen und mit neuen Sachen in unser aktuelles Stück einfließen lassen. Daraus sind die choreographischen Teile entstanden.

Stimme 2: Erst fehlte im Stück der rote Faden, dann haben wir uns wirklich hingesetzt und auch nachmittags und sonntags geprobt. Wir haben noch mal alle Feinheiten geübt und haben geguckt, dass die Message des Stücks auch beim Zuschauer ankommt.

Kritik zu „Der Bau“

Yung Cult

24.Sep. 2019

Raum auf allen Ebenen des Lebens

Marie Goss

25.Sep. 2019