Soundtrack des Lebens

Foto: Christof Heinz

Am letzten Tag des SDL 2019 griff die Gruppe des Gymnasiums Ottweiler im Saarland zwei spannende und wichtige Themen auf: Freiheit und Gefangenschaft. Die Handlung ihres Stücks “FreiRäume” erstreckt sich über drei Generationen und wirkt auch durch den markanten Einsatz von Bühnenelementen und unterschiedlicher Musik. Zum Abschluss des Festivals verriet uns die Gruppe etwas über ihr Theaterstück und die Stimmung nach der Aufführung.

VORHER

Wie war die Stimmung vor der Aufführung?

Stimme 1: Sehr aufgeregt. Ich spiele die Rolle erst seit einer Woche, weil ich für jemand anderen eingesprungen bin. Ich bin aber sehr froh, dass alles so geklappt hat, wie ich mir das vorgestellt habe.

Stimme 2: Die anderen waren eigentlich ziemlich entspannt.


Aufregungsskala

NACHHER

Wie ist es eurer Meinung nach gelaufen?

Stimme 1: Gut. Ich bin froh, dass es super geklappt hat.

Stimme 2: In der ein oder anderen Szene war das Timing nicht ganz perfekt, aber im Großen und Ganzen sind wir zufrieden.

Die Musik war ein tragendes Element eures Stückes und ihr hattet viele unterschiedliche Songs. Wer von euch hat sie ausgewählt?

Stimme 1: Das waren ein paar aus der Gruppe. Wir wussten, wie die einzelnen Szenen ungefähr aussehen und haben dann passend zur Stimmung Lieder ausgewählt. Ich habe zum Beispiel für eine düstere Szene auch ein entsprechendes Lied genommen. Für eine andere, eher lockere Szene haben wir etwas ausgesucht, was mehr in den “Teenager-Bereich” geht.

Stimme 2: Mein Lied von Elton John habe ich ausgewählt, weil man dazu gut tanzen kann. Das hat ja dann auch sehr gut funktioniert.

Stimme 3: Eigentlich hat jeder von uns immer wieder eine Idee gehabt. Manche davon waren erst auch nicht ernst gemeint. Aber manchmal haben die Lieder uns dann so gut gefallen, dass wir sie doch mit ins Stück aufgenommen haben.

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