Workshops für Schüler_innen

Auch die Workshops widmen sich in diesem Jahr unserem Thema Raum.Bühne. Ihr untersucht, gestaltet, durchbrecht und hinterfragt bekannte und unbekannte Räume.

Bitte such dir aus den 20 Workshops drei aus, die dir besonders zusagen. Gib dabei an, was für dich die Erstwahl, die Zweitwahl und die Drittwahl ist und teile dies deiner Spielleitung mit.

Aus jeder Spielgruppe sollen nicht mehr als drei Schüler_innen denselben Workshop wählen. So lernt ihr direkt am ersten Tag gleichgesinnte Theaterbegeisterte kennen und nehmt möglichst viele neue Impulse mit in eure eigenen Gruppen.

Workshop 1 „Bauhaus- Creatures“

Die Bauhaus-Bühne war in den 1920er Jahren ein legendäres Projekt der Theatermoderne. Gegründet von Oskar Schlemmer, erhielt sie in Dessau ihre Manifestation in der Architektur des Bauhausgebäudes, dessen Zentrum sie markiert. Die Bühne wird zum Ort für Experimente mit Körper und Raum. Mit Hilfe von Masken, Kostümen und Body-Extensions lassen wir den Raum zum Hauptdarsteller werden und nutzen ihn als Laboratorium für performative Experimente. Aus vorhandenen Objekten und selbstgebauten Versatzstücken entstehen eure eigenen Bauhaus-Kreaturen. Wir werden den Bühnenraum mit dem Körper erfahren, begreifen und füllen - seine Linien und Ebenen. Als Einzelakteure und in der Gruppe ergründen wir choreografisch den menschlichen Körper und seine Ausdrucksmöglichkeiten im Kontext zum Raum — suchen nach dem Zusammenhang zwischen Mensch und Architektur.

Leitung: Kerstin Dathe


Workshop 2 "TransitRäume"

Hotels, Bahnhöfe, Flughäfen, Raststätten, solche Ort nennt man auch Transiträume. Orte, an denen wir uns aufhalten, ohne zu bleiben, Orte die auf den ersten Blick gesichtlos und langweilig wirken. Aber in unserem globalisierten und digitalisiertem Alltag stehen genau die Räume für unsere Zeit und geben uns die Möglichkeit unserer Gesellschaft zu untersuchen. Vielleicht passiert gerade hier etwas, das nirgendwo sonst passiert.

Mit geschärften Sinnen und einem offenen Blick begeben wir uns in die Transiträume und erforschen die Andersartigkeit, die Handlungen und sozialen Interaktionen an diesen Orten mit all unseren Sinnen, um dann erste kurze Inszenierungen für diese Ort zu entwickeln, mit im Gepäck haben wir Anregungen aus der Phänomenologie, der Performancekunst und unser Smartphone.

ab 14 Jahren

Leitung: Hjördis Hoffmann


Workshop 3Sein oder Licht sein - was war nochmal die Frage?“

Beim Lichttechnik-Workshop erfahrt ihr alles, was ihr über das Licht im Theater wissen wollt. Neben wichtigen Grundlagen wie Scheinwerfer, Positionen und Steuerung setzen wir uns unter anderem mit der Wirkung von Farben und dem szenischem Einsatz von Lichteffekten auseinander. Natürlich soll bei all der Theorie auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Ziel ist es, gemeinsam eine Lichtanlage aufzubauen und ganz viel auszuprobieren.

Leitung: Philipp Hermann


Workshop 4 „Hands-on: Raumaneignung. Zwischen analog und digital“

Die Digitalität hat unsere Gegenwart geflutet und scheinbar unbemerkt das Internet zu einer unsichtbaren, aber jederzeit präsenten Schicht werden lassen. Klammheimlich haben sich dabei auch Formen des Miteinanders, der Wahrnehmung und Sozialisation, der Wissensaneignung und Bildung sowie die Erscheinungsarten von Pop, Kunst und Kultur verändert. Digital und analog vermischen sich darin zunehmend, mit der selbstverständlichen Nutzung von Smartphones und Co hat sich das Netz schon längst ins Real-Life eingeschrieben.Im Zentrum des Workshops steht der spielerische wie experimentelle Transfer von digital in analog und umgekehrt.

Leitung: Robert Hausmann

Workshop 5 „Upcycling-Figuren gegen die Plastikkrise“

"Die Plastikkrise bedroht unsere Meere" - In Zeiten von "Fridays for futur"' machen wir uns auch mehr Gedanken über unseren Müll. Was kann ich noch mit einer Dose, einer alten Plastikflasche oder einem Kanister anfangen? Folgen wir dem Material, den Dingen, den Objekten doch mal auf den Grund und entdecken ihr Gesicht. Aus Plastikplanen, alten Tüten, Taschen und Dosen kreieren wir Upcycling-Figuren und erwecken sie im öffentlichen Raum zum Leben.

Leitung Julia Raab


Workshop 6 „Utopie Schultheaterraum“

Wer hat wem etwas zu sagen? Welche Orte gehören wem? Und welche Regeln gelten an welchem Ort?
Was ist Theater? Wer bestimmt die Geschichten? Wer hört zu?

Wir besetzen öffentlichen Raum, der uns nicht gehört, der uns gefällt, dort wo wir auffallen. Wir laden ein zu einer Schulstunde. Tische und Schulbänke sind aufgebaut. Platz nehmen müssen alle, die denken sie wissen Bescheid. Lehrer*innen, Theaterpädago_nnen, Passantinnen? Eine Stunde. Wer nicht pünktlich ist, verpasst was.
Was unterrichtet wird, bestimmen wir.
Spielen wir Schule? Spielen wir Theater? Spielen wir Demonstration? Drehen wir spielend die Verhältnisse?
Ein Workshop zwischen 
künstlerische Intervention und politischem Theater.

Leitung: Hannah Biedermann (Pulk Fiction)


Workshop 7ZuschauRaum“

Meist, wenn wir ins Theater gehen, sitzen wir als Zuschaunde der Bühne gegenüber, die von unserem Zuschauerraum getrennt scheint: durch eine Erhöhung, ein Portal oder schlicht eine Lücke. Was wenn wir diese Trennung überwinden? Welche Möglichkeiten ergeben sich dadurch? Welche Rolle(n) nehme ich als Zuschauend_e dann ein? In diesem Workshop forschen wir zu verschiedenen Spielende-Zu-schauende-Raum-Konstellationen und erleben, was das mit uns Spielenden und Zuschauenden machen kann.

Leitung: Michael Morche


Workshop 8 GENDER / SPACE / BODY (Körper.Raum.Geschlecht.)

„Geschlecht ist nicht etwas, das wir haben, schon gar nicht etwas, das wir sind. Geschlecht ist etwas, das wir tun.“ Gitta Mühlen-Achs

Frei nach dieser Feststellung stürzen wir uns in die Gender-Performance: Wir nehmen die uns angewöhnten männlichen und weiblichen Verhaltensweisen auseinander, erproben, wie es wäre, nur noch breitbeinig zu sitzen, oder wenn alle im Kleid zur Schule kämen. Welchen Raum nimmt mein Körper ein? Was erzählen Kleidung, Körperhaltung, Stimme? Und was ist, wenn wir eigentlich gar keine Lust haben, dem einen oder anderen Bild gerecht zu werden? Oder wenn mein Körper und meine Identität davon abweicht, was mein Umfeld erwartet?

Im Workshop wollen wir unsere unterschiedlichen Vorstellungen von Geschlecht theatral ins Spiel bringen: Was handeln wir uns ein, wenn wir ins Theater gehen, ins Kino oder in den Supermarkt? Wie können wir analysieren, welche Geschlechterrollen uns im Alltag begegnen? In welcher Form können wir sie auf der Bühne verhandeln?

Leitung: Svenja Wolff (Fräulein Wunder AG)

Workshop 9Raus aus dem Haus- Eine Bühne gibt es überall

Ein Tutorial wie man öffentliche Plätze zur Bühne erklärt.Kein Vorhang, keine Scheinwerfer, keine Bretter, die die Welt bedeuten.Ein Auftritt funktioniert auch ohne Zuschauertribüne und ohne vierte Wand.

Wir laufen durch die Nachbarschaft und halten Ausschau nach neuen Orten, die wir zur Bühne erklären. Ein Spielplatz, eine Straßenkreuzung, ein Mülleimer, eine Baumkrone – Der öffentliche Raum bietet zahlreiche und vielseitige Orte, die ebenso als Kulisse wie auch als Ideengeber für unser Zusammenspiel und unsere Themen dienen können.

Woran erkennst du eine Bühne? Wie können wir den öffentlichen Raum zu einem Auftrittsort werden lassen? Was ist hier möglich, das auf Theaterbühnen nicht wirken kann? Welche Geschichten, Requisiten und Akteure bringt der öffentliche Raum mit? Wie entwicklen wir Aktionen, die genau auf diesen Ort zugeschnitten sind?

In diesem Workshop probieren wir ästhetische Mittel und Methoden aus, wie wir selbst ohne großen Aufwand eine Bühne erschaffen können. Wir wollen neue Spielorte auftun und herausfinden, was nur hier entstehen kann. Mach dich bereit auf eine Probe an der frischen Luft!

Leitung: Carolin Gerlach

Workshop 10 „Piffpaffpuff - Spezialeffekte im Schultheater“

Einer der immer noch recht stiefmütterlichen Bereiche im Darstellenden Spiel ist der der Spezialeffekte, oft bleibt dem Produktionsteam auch einfach nicht genügend Zeit, sich "auch noch darum" zu kümmern.

Dieser Workshop möchte Werkzeuge an die Hand geben, die es ermöglichen, aus "WENIG" ziemlich "VIEL" zu machen. Der Workshop ist sehr praxisorientiert und bietet einen breiten Einblick in das Thema. Es bleibt außerdem auch Raum, Probleme in aktuellen Projekten zu besprechen.

Bitte mitbringen: wenn vorhanden, gerne Zaubertricks oder Ideen, die in ein Stück integriert werden sollen.

Leitung: Jan Martensen


Workshop 11SoundRaum“

Gemeinsam erzeugen wir Klänge und Geräusche, bauen Tonabnehmer und nehmen so unsere Umgebung mit einer "akustischen Lupen" wahr. Mit kleinen Mikrofonen und Effektgeräten lassen sich interessante Sounds gestalten. Szenisch ist dann jede Handlung ein akustisches Ereignis: Ein Stuhl, ein Buch, ein Tisch, die eigene Stimme, alles wird zu Klang. Wir entdecken hierbei Klänge zu komponieren, versuchen die Technik dahinter zu verstehen und setzen, mithilfe bestimmter Sensoren Bewegung direkt in Musik um.

Leitung: Erwin und Benjamin Stache


Workshop 12 „Raum fassen, Raum lassen!“

Wir betreten einen Raum. Die Tür schließt sich. Wir sind im Raum. Was geschah und geschieht in ihm? Was gibt er Preis?

In diesem Workshop werden wir dem Raum Raum lassen und geben. Ihn füllen mit Worten, Worte in ihm aufspüren. Nach weiteren Räumen schauen. Um uns, in uns. Räume erkunden und Raumbiographien schreiben, kurze szenische Texte verfassen. Geschichten entdecken, Skizzen notieren, ausprobieren. Ein Raum voller Räume, Raum für die Realität, Phantasie und Träume. Später öffnet sich die Tür und dann ab auf die Bühne!

Leitung: Juliane Blech


Workshop 13Nimm dir den Raum, der dir zusteht!“

Jede Demokratie braucht eine Bühne. Sie braucht Räume, um erprobt und gestaltet zu werden. In diesem Workshop wollen wir uns auf die Suche nach Räumen begeben, in denen wir Demokratie selber gestaltet können, in denen wir gehört und gesehen werden und in denen wir tun können, was wir für richtig halten. In Zeiten von Fridays for Future und Schülerinnen- und Schülerparlamenten scheint der Wunsch nach politischer Mitbestimmung groß zu sein – Theater kann uns dabei helfen!

Wie passen Theater und Politik zusammen? Ist Schule ein demokratischer Ort? Was wünsche ich mir für die Zukunft? Mit viel Spielfreude und Kreativität, wollen wir uns einen Tag lang mit diesen Fragen beschäftigen und gemeinsam Antworten finden.

Leitung: Simon Niemann


Workshop 14 RaumErfahrung über Akrobatik/Partnerakrobatik“

Im Workshop erarbeiten wir die Grundlagen der Akrobatik auf der Basis der "7 Tiere" der IN.ZIRQUE-Akrobatik. Dieses Modell bietet viele Möglichkeiten zur eigenen Anpassung von akrobatischen Bewegungen.

Die Teilnehmer*innen können damit für Bewegungs-Herausforderungen angemessene Haltungen in kleiner und großer körperlicher Entfaltung entwickeln. Sie erarbeiten sich damit unterschiedliche Bewegungs-Qualitäten und Bewegungs-Dynamiken. Die Bewegungs-Sprache der „7 Tiere“ ist dabei auf eine Fülle von Partner-Übungen und Gruppen-Choreographien ausgerichtet.

Leitung: Oskar Schenck und Lennart Velten Helm


Workshop 15 „Der Raum als Akteur - Aus dem Raum heraus entwerfen

Was, wenn der Raum zum Akteur wird, wenn Orte und Gegenstände anfangen Geschichten zu erzählen? Im Workshop arbeiten wir site specific, lassen uns von Orten zu Geschichten inspirieren und entwickeln kleine Rauminstallationen zu literarischen Texten. Wir nutzen das was da ist und untersuchen Orte auf ihre Beschaffenheit und Qualität. Wir gehen auf die Suche nach passenden Szenografien und lassen den Raum für sich sprechen. Mit einfachen künstlerischen Mitteln und vorhandenen Dingen und Bedingungen entstehen so theatrale, spielbare Räume.

Leitung: Franziska Riedmiller


Workshop 16 „Onlinetheater - Theater auf Digitalen Bühnen"

Theater findet längst nicht mehr nur in schwarzen, abgeschotteten Kästen statt. Es gibt Straßentheater und Forumtheater, Klassenzimmerstücke und Autoinszenierungen, Theater in Museen, in Kirchen und in Discos – das Theater hat sich über die Jahre mehr und mehr geöffnet, verschiedenste Spielräume der analogen Welt eingenommen. Nur das Internet, inzwischen auch über 25 Jahre „alt“, fristet nach vor ein trauriges Schattendasein. Das zu verändern haben wir uns zur Aufgabe gesetzt. Wir nutzen Social Media-Plattformen, Livestreamingkanäle und diverse Apps als Bühnen, auf denen wir unsere Stücke zeigen. Wir, das sind Caspar und Sean, Teil des weltweit ersten Theaters im und für den digitalen Raum:onlinetheater.live. In unserem Workshop laden wir euch dazu ein, gemeinsam mit uns das theatrale Potenzial von Instagram und Youtube, die dramatische Reichhaltigkeit von Twitter und Snapchat, die gesellschaftliche Relevanz von Tiktok und Fortnite zu erforschen. Was soll Theater in unserer digitaliserten Welt und wie kann es aussehen? Das wollen wir zusammen mit euch erforschen und ausprobieren!

Leitung: Caspar Weimann und Sean Keller


Workshop 17Pixel on Stage“

Der Workshop „Pixel on Stage“ setzt sich mit der medialen Bearbeitung von Raum auseinander. Anhand von Beispielen aus dem Theater- und Tanzkontext lernen die Teilnehmer*innen die Möglichkeiten im Umgang mit linearen und interaktiven Raumprojektionen kennen. Es werden wichtige Aspekte der technischen Realisierung von Videoprojektionen besprochen und praktisch angewandt. In kleinen Übungen werden die Aufnahme und Live-Übertragung von Videomaterial, sowie wesentliche Grundlagen des Video-Editing und der Projektion mit Hilfe des Video-Mappings vermittelt. Ziel ist es, für eigene Projekte den im Umgang mit der medialen Bearbeitung von Raum zu entdecken und zum Einsatz bringen zu können.

Leitung: Ray Peter Maletzki


Workshop 18 „Körper Zeit Raum – Das Handlungsdreieck in der Performance Art“

Im Workshop „Körper Zeit Raum – Das Handlungsdreieck in der Performance Art“ von Dr. Helge Meyer lernen die Teilnehmer die komplexen Ausdrucksweisen der Performance Art kennen. Nach einer kurzen, bildreichen Einführung mit Beispielen aus der Geschichte der Performance und der künstlerischen Arbeit des Workshopleiters, erproben die Teilnehmer in praktischen Übungen eigene Ideen. Besonderes Augenmerk wird auf die zentralen Elemente Raum, Körper und Zeit gelegt.

Leitung: Helge Meyer


Workshop 19 Wirkung des Raumes in Szene und Tanz“

In unserem Workshop begeben wir uns auf eine Reise in die Wirkung des Raumes. Wie fühlt sich der Raum für uns als Spieler*in oder Tänzer*in auf der Bühne an? Ist die Wirkung auf die Zuschauer eigentlich vergleichbar?

Gibt es Regeln, für mich als Darsteller*in oder als Gestalter*in eines Tanzes, um damit eine gute Wirkung zu erzielen?

Im Anschluss erweitern wir den Blick in diese Welt und richten unseren Fokus auf die Gruppe und deren „Formation“ auf der Bühne.

Wie können wir mehrere Darsteller*innen gut in Szene setzen? Warum sind manche Wege spannender als andere und wie komme ich eigentlich auf gute Ideen für Choreografien?

((Wenn darüber hinaus Wünsche von euch als Teilnehmer*innen bestehen, die auf das Interesse der weiteren Teilnehmer stoßen, können eure Themen ergänzend Teil des Workshops werden.))

Leitung: Silke Neumann


Workshop 20 Das unmögliche Theater

Stell dir ein Theaterstück vor, das unmöglich zu realisieren ist. Vielleicht spielen Millionen von Figuren mit, mehrere Revolutionen fegen über die Bühne, Dinosaurier spazieren zur Tür herein und eine extraterrestrische Zivilisation besetzt zwischenzeitlich den Zuschauer_innenraum. Vielleicht ist das Bühnenbild aus Pfannkuchen gebacken, bis ein Scheinwerfer explodiert und ein Ozean die Bühne flutet. Vielleicht dauert die Aufführung nur den Bruchteil einer Sekunde, vielleicht aber auch 3,8 Milliarden Jahre.

Ausgehend vom leeren Bühnenraum entwickeln wir in diesem Workshop Texte, die allein durch die Macht der Sprache das Theater als Ort überschreiben und doch immer wieder zu ihm zurückkehren. Das Theater wird zum Sprach- und Erzählraum, in dem alles möglich wird – selbst, wenn niemand gekommen ist, um zuzuschauen und die Bühne bis zum Schluss leer bleibt.

Für alle ab 14 Jahren, die Lust am Schreiben, Sprechen und Fabulieren haben.

Leitung: Benedikt Grubel

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Workshopbeschreibungen und Übersicht